{"id":2697,"date":"2014-07-29T11:17:55","date_gmt":"2014-07-29T09:17:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.lacamporena.it\/ristorante\/cucina-toscana\/ribollita\/"},"modified":"2014-10-08T11:22:41","modified_gmt":"2014-10-08T09:22:41","slug":"ribollita","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/lacamporena.it\/?page_id=2697","title":{"rendered":"Ribollita"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Eines der toskanischen Gerichte schlechthin ist zweifelsohne die <strong>Ribollita<\/strong>. Jede Familie h\u00fctet ihr eigenes Rezept, und unseres ist eine der \u00e4ltesten Versionen.<br \/>\nAls erstes muss man zwischen<strong> Minestra di Pane (Brotsuppe) und Ribollita<\/strong> unterscheiden: Die Ribollita ist eine Brotsuppe die mit \u00d6l erneut in der Pfanne erhitzt, also \u201e<strong>nochmal gekocht<\/strong>\u201c wurde, was auf Italienisch eben genau \u201eribollita\u201c bedeutet. Die Hauptzutat ist <strong>Palmkohl<\/strong> (auch bekannt als: Italienischer Kohl, Toskanischer Kohl, Schwarzkohl), ein typisches toskanisches und in der Vergangenheit anderorts schwer zu findendes Gem\u00fcse.<br \/>\nDas <strong>Geheimnis<\/strong> f\u00fcr eine ausgezeichnete Ribollita ist, sie im Winter zuzubereiten: Der Palmkohl muss den ersten Frost \u00fcberstanden haben, was seine Fasern l\u00f6st und die Bl\u00e4tter weicher macht.<br \/>\nWir werden also eine Brotsuppe zubereiten, die wir dann erneut zum Kochen bringen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Zutaten f\u00fcr die Brotsuppe<\/strong>:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>12 Scheiben hartes toskanisches Brot (gro\u00dfe Scheiben aus 1-Kilo-Brot)<\/li>\n<li>500g Zolfini- oder Toscanelli-Bohnen, Salbei und Knoblauch zum Kochen<\/li>\n<li>200ml Oliven\u00f6l extra vergine \u201eLa Camporena\u201c<\/li>\n<li>1 Bund Palmkohl<\/li>\n<li>\u00bd Wirsing<\/li>\n<li>2 Karotten<\/li>\n<li>1 Zwiebel<\/li>\n<li>1 Stange Lauch<\/li>\n<li>1 Stange Sellerie<\/li>\n<li>1 Prise Thymian<\/li>\n<li>100g Speck<\/li>\n<li>1 EL Tomatenmark<\/li>\n<li>Salz und Pfeffer<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Zubereitung:<\/strong><br \/>\nZun\u00e4chst die Bohnen mit Salbei und Knoblauch zum Kochen bringen.<br \/>\nIn einem Topf den in W\u00fcrfel geschnittenen Speck, die gehackte Zwiebel, Karotte und Sellerie in \u00d6l erhitzen und bei schwacher Hitze anr\u00f6sten. Den in Streifchen geschnittenen <strong>Wirsing<\/strong> und in Scheiben geschnittenen <strong>Palmkohl<\/strong> hinzuf\u00fcgen. Es ist es ratsam, den Kohl vor dem Schneiden ein paar Mal kr\u00e4ftig auf die Arbeitsplatte zu schlagen, um ihn weicher zu machen; wenn er besonders hart ist, den inneren Teil entfernen.<br \/>\nKarotte und Lauch in Scheibchen schneiden und dazugeben.<br \/>\nDie <strong>H\u00e4lfte der gekochten Bohnen<\/strong> passieren und zusammen mit dem Kochwasser in die Suppe geben. Dem Ganzen einen Essl\u00f6ffel Tomatenmark untermischen.<br \/>\nEine halbe Stunde sp\u00e4ter die \u00fcbrigen Bohnen hinzuf\u00fcgen und f\u00fcr weitere 40 Minuten kochen lassen, dabei darauf achten, dass die Suppe nicht zu viel Fl\u00fcssigkeit verliert. Am Ende mit einer Prise <strong>Thymian<\/strong> verfeinern.<br \/>\nIn einer gro\u00dfen Suppensch\u00fcssel (aus Keramik) die Brotscheiben auslegen und mit der Gem\u00fcsesuppe bedecken, darauf eine weitere Schicht Brot geben und so weiter bis die Suppe aufgebraucht ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die so erhaltene Brotsuppe f\u00fcr <strong>mindestens einen Tag<\/strong> ziehen lassen, danach k\u00f6nnen Sie die Ribollita zubereiten. Wenn Sie es nicht schaffen, nach so viel Arbeit zu widerstehen, k\u00f6nnen Sie von der Brotsuppe essen und f\u00fcr die Ribollita die Reste verwenden!<br \/>\nReichlich Oliven\u00f6l in einer Pfanne erhitzen und die Brotsuppe hinzuf\u00fcgen. Auf der Hitze lassen bis sie \u201eerneut kocht\u201c und sich auf dem Pfannenboden ein d\u00fcnner Belag formt. Gro\u00dfz\u00fcgig mit Pfeffer und dem <strong>Oliven\u00f6l extra vergine \u201eLa Camporena<\/strong>\u201c w\u00fcrzen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eines der toskanischen Gerichte schlechthin ist zweifelsohne die Ribollita. Jede Familie h\u00fctet ihr eigenes Rezept, und unseres ist eine der \u00e4ltesten Versionen. 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